Cathy Marston Choreographer

Three Sisters / 2014

Three Sisters

Premiere: Ballett im Revier, Gelsenkirchen, Germany. 25th May 2014

Choreography: Cathy Marston

Music: Rachmaninov, Paert, Ustvolskaya

Set: Dirk Becker

Costumes: Ines Alda

Cast: 12-14 dancers

Length: 75 mins

“Für das Kleine Haus des Musiktheaters im Revier hat Gastchoreographin Cathy Marston ein ungemein atmosphärisches und poetisch anspruchsvolles Kammerballett erfunden, in dem das Ensemble sich sozusagen selbst gespiegelt erkennt…Und so gelingt der Choreographin und dem Team ein dichtes, durchgestaltetes Meisterstück…Die „Drei Schwestern“ in Gelsenkirchen – ein Tanzabend mit Anspruch und hohem Aussagewert: ein poetischer Glücksfall.”

“For the small house of Musiktheater im Revier guest choreographer Cathy Marston, has invented an incredibly atmospheric and poetically sophisticated chamber ballet, in which the ensemble recognizes it’s mirrored self…the choreographer and the team has created a dense, designed by masterpiece…a poetic stroke of luck.”
Ruhr-Nachrichten

“Ein kleines Juwel funkelt im Musiktheater im Revier, Cathy Marstons Ballett Drei Schwestern…Es ist nicht nur die frappierende Schlüssigkeit, mit der dieses Drama zum Ballettlibretto umfunktioniert wird, die Marstons Drei Schwestern zu einem besonderen Erlebnis macht. Vor allem begeistern die drei Protagonistinnen und auch die übrigen Solisten als wirkliche Charaktere.”

“A little gem sparkles in musical theater in the area, Cathy Marston's ballet The Three Sisters…It is not only the striking consistency with which this drama is turned into a ballet libretto that makes Marston's Three sisters a special experience. Especially inspiring are the three protagonists and the other soloists who feel like real characters.”
Tanznetz.de

“Ein solches, von Melancholie durchtränktes Konversationsstück auf die Ballettbühne zu hieven, erscheint auf den ersten Blick tollkühn. Aber es funktioniert am Musiktheater im Revier (MiR) in der dichten Kammerspiel-Atmosphäre des Kleinen Hauses bestechend. Dank eines raffinierten Einfalls der englischen Choreografin Cathy Marston…Hellsichtig hat Cathy Marston erkannt, welche Freiräume die Fülle des Unausgesprochenen bei Tschechow der emotionalen Ausdruckskraft des Tanzes eröffnen. Ihre Tanzsprache erweitert das Vokabular des klassischen Tanzes um geniale Einfälle spontaner Eingebung.”

“To put a melancholy-soaked conversation piece on the ballet stage, seems foolhardy at first glance. But Ballett im Revier are captivating in this dense and atmospheric chamber-work, thanks to the ingenious choreographer Cathy Marston…As a clairvoyant, (she) has recognized the potential space in what is unspoken in the Chekov, for the emotional expressiveness of dance. Her dance language expands the vocabulary of classical dance to ingenious ideas of spontaneous inspiration.”
Recklinhauser Zeitung

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